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Alexandra
& Ernst Trenker Wie Sie zu uns kommen:
Plan Der geomorphologische Charakter des Landschaftsraumes wird durch den Namen der Region „Bucklige Welt“ treffend zum Ausdruck gebracht. Aus der Verwitterung des kristallinen Grundgesteins sind sanfte Landschaftsformen mit breiten Rücken, Kuppen und plateauartigen Verebnungen hervorgegangen. Visuell bestimmen sie das Landschaftsbild, da weder herausragende Erhebungen noch tiefe Grabeneinschnitte prägnant in Erscheinung treten. Oberhanglagen und Verebnungen sind durch zwischenkonstrukturarmes Kulturland geprägt, wodurch die konvexen Landschaftsformen, die „Buckel“, noch deutlicher in Erscheinung treten. Böschungen und Raine sind mit dem Ziel einer leichteren Bewirtschaftung vielfach eingeebnet worden. Was geblieben ist sind einförmige Restwäldchen, von Fichte und Rotföhre dominiert und Hasel- oder Brombeerhecken an den Besitz- bzw. Grundstückgrenzen. Raine mit Staudenstreifen sind kaum vorgelagert. Für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, Kleinnager (Haselmaus, Igel) und Vögel gibt es außer Brombeeren, Vogelbeeren, Heckenrosen, Holler und eventuell Kulturobst wenig attraktive Gehölze. Unterbrochen wird
diese Einförmigkeit jäh durch die steilen Einhänge in den
engen Gräben. Diese münden an den größeren Bächen
wie Zöbernbach, Spratzbach, Schlattenbach in Talsohlen, auf denen
sich abschnittsweise Feuchtwiesenbänder erstrecken. Hier dominieren
Sumpfdotterblumen- und Wiesenfuchsschwanzwiesen.
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